Archiv
Wir sind an folgenden Weihnachtsmärkten anwesend:
26.11.2011 Weihnachtsmarkt in Rotkreuz, 14.00 - 19.00 Uhr
26.11.2011 Baarer Christkindli Märt, 11.00 - 20.00 Uhr, Stand Nr. 15
08.12.2011 Weihnachtsmarkt in Cham, 13.00 - 19.00 Uhr Stand, Nr. 57/57 a
Einladung zum Adventskaffee 23. und 24. November
Am Mittwoch 23. und Donnerstag 24. November 2011 von 14.00 - 17.00 Uhr führen wir wieder das beliebte Adventskaffee durch. Gerne erwarten wir Sie zu Kaffee und Kuchen im Seeblick 2, Cham.
Natürlich ist auch unser Verkaufsladen während dieser Zeit offen.
Galerie
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Voranzeige Vernissage vom 24.09.2010
Im Foyer Mandelhof Cham ab 17.00 Uhr
Kunsthandwerkausstellung aus diversen Materialien. Wir stellen aus: Designer-Hocker, Seidenbilder, Keramik-Kunst, Vogelhüsli.
Jedes Stück ein Unikat! Lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Nach einer kurzen Pause und der Besichtigung der Lottopreise begann pünktlich das ersehnte Lottospiel. Jeder bekam nun eine Lottokarte und genügend Abdecksteine. Unsere "Zahlenfee" Susanne begann nun mit dem Aufrufen der gezogenen Zahlen. Gespannt lauschten wir ihr zu und hofften auf eine gewinnbringenden Zahl. "Schüttle-schüttle" hörte man schon bald rufen. Und schon ertönte von Patricia das erste "Lotto", Lucky kontrollierte nun gewissenhaft, ob auch wirklich alle Zahlen korrekt abgedeckt wurden und die glückliche erste Gewinnerin durfte unter grossem Applaus einen Preis auswählen. So ging es gespannt weiter und nach und nach wurden die tollen Preise abgeräumt. Die ausgewählten Preise wie Pflegemittel, Taschen, Mützen, Spiele usw. wurden voller Stolz an den Sitzplatz gebracht.
Zum Zvieri gab es nun Kaffee und einen Mohrenkopf, den alle genüsslich zu Leibe führten.
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Ateliercafe vom 8.Juni 2010
Die Idee, ein Ateliercafe anzubieten, entstand während der Leitertage in Kappel am Albis. Das Ziel sollte ein gemeinsames Erlebnis sein, an welchem alle Klienten in irgendeiner Form beteiligt sind. Dies bot die Durchführung eines "Ateliercafe's.
Für einmal waren nicht wir diejenigen, die unsere Bewohner bedienten - sondern sie verwöhnten uns. Bereits im Vorfeld war die Aufregung riesengross, musste doch gut überlegt werden, wer welches Ämtli übernehmen soll. Vom Einkauf der verschiedenen Lebensmittel über die Dekoration des Raumes oder das Ausmalen der Einladungen - nicht zu vergessen das Backen und den Service - bot sich eine breite Auswahl an Aufgaben an.
Nachdem alle Kuchen gebacken, die Brote gestrichen und die Getränke gemixt waren, wirkte unser Raum, in dem sonst gemalt, gestaltet und gewerkt wurde, tatsächlich wie ein echtes Cafe. Bereits am frühen Morgen durften wir unsere ersten Gäste begrüssen und hatten bald schon alle Hände voll zu tun. Nebst Eltern, Freunde, Betreuer aber auch Geschäftsleute, besuchte uns auch eine kleine Gruppe der HPS. Alles in allem war dieser Tag ein Tag der Begegnung und ermöglichte viele Gespräche und einen konstruktiven Austausch bei gemütlichem Zusammensein.
Das gute Gelingen dieses Anlasses ermutigt uns, am Dienstag, 12. Oktober 2010, von 09.30 Uhr bis 16.00 Uhr wiederum ein Ateliercafe durchzuführen. Wir freuen uns heute schon auf Ihren Besuch.
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Zämetag vom 13.April 2010, im Pfarreiheim Cham
Ein wichtiges - immer wiederkehrendes Ereignis in unserer Institution - ist der "Zämetag" - indem sich das Wohnheim und die Beschäftigung-Ateliers mit allen Bewohner und Bewohnerinnen einen gemeinsamen Tag gönnen. Um 11.00 Uhr war bei trockenem aber kühlen Wetter Abmarsch Richtung Pfarreiheim Cham. Alle waren gespannt, was uns der diesjährige Tag wohl bringen wird. Da wurde uns als Erstes zum Mittagessen ein wunderschön garnierter und feiner Salatteller serviert. Am Spaghetti-Buffet durfte Patrick im Auftrag von Regula die al dente gekochten Spaghetti degustieren. Anschliessend liessen wir unsere Teller mit Spaghetti füllen und jeder durfte unter drei verschiedenen Saucen seine Lieblingssauce wählen. Das hat allen sehr gemundet. Ein herzliches Dankeschön an die Küchenmannschaft.
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Nach dem letzten Lotto-Ruf von Roy, der die Lottokarte als Erster ganz abgedeckt hatte und einem grossen Dankeschön an die beiden Organisatorinnen Lucky und Susanne, machten wir uns auf den Nachhauseweg.
Martine Winkler
Arbeitsagogin
Schmetterlingsausflug vom 25. August 2010
Dieses Jahr durften wir das Sensorium im Rüttihubelbad besuchen. Mit dem Handicap-Reisecar fuhren wir durch das schöne Emmental Richtung Walkringen (BE). Bei schönstem Wetter konnten wir das Mittagessen im Restaurant Rüttihubelbad im Freien einnehmen. Gestärkt, vor allem durch das beliebte Dessert - na was wohl? besuchten wir erwartungsvoll das Sensorium. Rund 40 Erfahrungsstationen stehen uns zum spielerischen Tätigsein bereit. Unsere Sinne wurden gebraucht und gefordert. Die Irritation der Augen wahrzunehmen, unsere Hände fühlen zu lassen, unsere Nase riechen zu lassen oder unseren Ohren eigenartige Klänge zuzutrauen, war eine ganz spezielle Erfahrung. Schwingungen der Töne am Ballon mit den Händen wahrzunehmen, an den verschiedenen Gefässen des Duftbaumes die Gerüche zu erkennen oder blind über den Barfussweg auf den verschiedenen Materialien zu gehen, war ein schönes und lehrreiches Erlebnis. Die Zeit war viel zu kurz und es gäbe noch vieles zu erkunden oder zu testen. Aber wir waren auch froh, nach einem erlebnisreichen Nachmittag wieder in unseren Reisecar einzusteigen und unsere Erfahrungen untereinander auszutauschen. Die Rückfahrt führte uns durch Trubschachen und da war natürlich ein kurzer Stopp beim Verkaufsgeschäft Kambly angesagt. Wie viele Päcklis von den feinen Biscuits eingekauft wurden, bleibt wohl unser Geheimnis. Das feine Nachtessen im Restaurant Kreuz in Cham rundete den diesjährigen Schmetterlingsausflug gemütlich ab.
Wir möchten es nicht unterlassen, der Geschäftsführung Regula Lötscher, für die gute Organisation dieses Ausfluges recht herzlich zu danken.
Nationaler INSOS-Tag - Begegnung bewegt
Samstag, 28. Mai 2011, 10.00 - 17.00 Uhr
Bundesplatz Zug
INSOS Schweiz, der nationale Branchenverband der Institutionen für Menschen mit Behinderung, führt am Samstag, 28.Mai 2011, einen nationalen Aktionstag durch, an dem viele verschiedene regionale und lokale Aktivitäten und Veranstaltungen stattfinden. Im Kanton Zug hat sich ein OK aus Mitarbeitenden aus mehreren Institutionen gebildet. Den Aktionstag unter dem Motto "Begegnung bewegt" werden wir gemeinsam mitten in der Stadt Zug beim Bundesplatz (vor Coop-City) durchführen und hoffen, dass dies zu zahlreichen Begegnungen zwischen Passanten, Interessierten und Menschen mit Behinderung führt.
Attraktionen für Gross und Klein, Informationen, Festwirtschaft, Produkteverkauf. Informieren Sie sich über die Angebote für Menschen mit Behinderung im Kanton Zug.
ConSol, Heilpädagogisches Zentrum Hagendorn, Stiftung Maihof, Stiftung Phönix Zug, Wohn- und Werkheim Schmetterling, zuwebe
Zämetag im Mai 2011
Das O.K. Team hat sich Bestens vorbereitet und alles war sehr gut durchdacht. So liessen sie der kalten Sophie genügend Zeit, dass sie sich im Vorfeld so richtig austoben konnte. Der liebe Gott muss ein FAN von uns sein, denn er schenkte wieder einmal einen Tag mit viel Sonnenschein. Obwohl am Schatten noch ein kleiner Hauch der kalten Sophie zu spüren war. Schon Tage zuvor freuten wir uns alle auf den "Zämetag" mit dem Motto: "Marienkäfer". Im Gegensastz zu O.K. hatten wir nur eine kleine Aufgabe zu erfüllen. Unser Outfit sollte in den Farben: Schwarz-Rot-Weiss sein. Die Kleiderschränke wurden durchwühlt bis zur hintersten Ecke! Für Jeden wurde etwas Passendes gefunden. Die Meisten waren in den Farben schwarz und rot gekleidet. Es sah richtig gut aus, als wir am Morgen alle fast gleich angezogen waren.
Die kreative Tischdekoration haben wir auf der ganzen Wohngruppe verteilt. Danke dem ganzen Atelierteam für dieses gelungene Werk! Jetzt bin ich mit ganz sicher, die Marienkäfer haben es verdient auch "Glückskäfer" genannt zu werden, denn wir alle waren glücklich wieder zu Hause angekommen!
Herzlichen Dank dem O.K.Team Lucia und Anni für den schönen "Zämetag".
Bernadette Wiss, Betreuerin W2
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Auch Tina und Bea hatten kräftig gepustet und freuten sich, dass ihre Seifenblasen davon flogen. Beim "Tschutten" mit einem grossen roten leichten Ball oder beim Pfeil werfen, es wurde voller Einsatz gezeigt. Besonders Regula zeigte gutes Ballgefühl und könnte durchaus als Nachfolger von Murat Yakin gehandelt werden.Vroni, Patricia, Sandra und Larissa entspannten sich unter dem Lindenbaum und genossen die wärmenden Sonnenstrahlen, die durch die Blättler blinzelten. Ein besonders schöner Moment war das Ballonsteigen. Natürlich in den Farben schwarz,rot und weiss wurden die Ballone von Kurt mit Gas gefüllt. Mit einer Adresskarte angeheftet liessen wir sie alle gemeinsam steigen. Ein eindrücklicher Augenblick verzauberte uns. Wer weiss, vielleicht hat jemand einen Wunsch mit dem Ballon auf die Reise geschickt. Schön wäre es, wenn viele Karten an uns zurück kämen. Das Mittagessen war langsam verdaut, die Lust nach etwas Süssem nicht mehr aufzuhalten. Ein farbiges Dessertbuffett liess uns keine andere Wahl. Daran vorbei gehen - geht nicht. Die roten Erdbeerschnitten mit einem Tüpfchen Rahm, eine wahre Gaumenfreude. Aber auch die Cremen und Kuchen mussten nicht lange auf einen Abnehmer warten. Der feine Duft nach Kaffee verteilte sich in der Luft. Ich liess es mir nicht nehmen, meinen Kaffee heute ausnahmsweise "Schwarz" zu trinken. Es wurde noch eine ganze Weile gespielt, gelacht und geplaudert. Der Tag verflog viel zu schnell. Es war Zeit, wir mussten nach Hause. Alle Marienkäfer machten sich auf den Heimweg. Ob zu Fuss oder im Bus, die Gedanken waren sicherlich dieselben - es war ein supertoller Tag!
Auch Kurt als Grillmeister nahm die Aufgabe der Farben ernst und bot uns das eine oder andere Fleisch in leichtem schwarz an. Ob gewollt oder nicht - das werden wir wohl nie erfahren! Der Hunger von allen war sehr gross, kaum etwas blieb übrig, es war ja auch sooo lecker! Nach dem Essen war Spiel und Spass angesagt. Das Büchsenwerfen war wie immer ein Volltreffer, ob als Ball oder als Idee selber. Das Seifenblasen bereitete so manchen Mitarbeitern grosse Freude und versetzte uns einen kleinen Moment in die Kindheit zurück. Riesengrosse Seifenblasen flogen mit dem Wind davon, bis sie als "Blupp" in der Luft zersprangen.
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Mit frischen Getränken ,Chips und Salzstangen erholten wir uns vom zügigen Fussmarsch. Alle genossen das gemeinsame Zusammensein in fröhlicher Runde. In der Zwischenzeit wurde in der Küche fleissig gearbeitet. Lucia und Anni bereiteten ein leckeres Salatbuffett vor. Viele Sorten hatte es im Angebot. Natürlich waren auch da die drei Farben wieder vorhanden. Im feinen griechischen Salat gab es schwarze Oliven, eine grosse Schüssel war mit roten Tomaten und die Farbe weiss war in Form von Mozzarella vorhanden.
Ja, die drei Farben hatten uns noch den ganzen Tag begleitet, wenn auch nicht immer ganz gewollt. Doch alles schön der Reihe nach. Mit Sonnencreme auf der Haut - dem Hut auf dem Kopf - lachende und fröhliche Gesichter- starteten wir zu Fuss zu unserem Treffpunkt Fuhrenmatt. Für all die, denen der Weg zu lang war, durften mit Michi sicher zum Zielort fahren. Es war ein wunderschönes Bild als wir ankamen. Überall waren Marienkäfer zu sehen, Zeichnungen der Klienten, die in Girlandenform aufgehängt wurden. Auf dem Tisch fand jeder an seinem Platz eine tolle Marienkäferschachtel mit einer verborgenen Überrraschung.
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