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Im schön dekorierten Kreuzsaal durften wir unsere Weihnachtsfeier durchführen. Aufmerksam hörten wir der von Remy Frick erzählten Weihnachtsgeschichte zu, die von Heidy Müller als unterstützte Kommunikation für unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit Bilder umrahmt wurde. Nach dem Festtagsmenü wurden die Geschenke verteilt, CD, Plüschbär, Pyama, Bücher, Puzzle und vieles mehr wurden ausgepackt und voller Stolz dem Tischnachbar gezeigt. Ein herzliches Dankeschön den Bezugspersonen, die die individuellen Weihnachtsgeschenke besorgten, sie kennen genau die Wünsche und Bedürfnisse "ihres" Bewohners. Mit Begleitung des Drehörglima's Sepp Leuthard und Begleitung, wurden Weihnachtslieder gesungen und die feierliche Atmosphäre wurde bei jedem spürbar. Für diesen besinnlichen Abend möchten wir dem Vorstand, unserer Geschäftsführung Regula Lötscher und der Organisatorin Heidy Müller recht herzlich danken.
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Wie jedes Jahr besuchte uns der Samichlaus mit seinem Gefolge. Gemeinsam mit den Angehörigen, den Betreuerinnen und Betreuern und gestärkt durch ein feines Nachtessen, warteten unsere Bewohnerinnen und Bewohner gespannt auf sein Eintreffen. Plötzlich wurde es still im Raum und jeder huschte noch schnell an seinen Platz. Der Samichlaus mit seinen zwei Schmutzlis stand unter der Tür und begrüsste uns freundlich. Er erzählte uns eine kurze Geschichte und anschliessend wurde ihm von Monika und Marie-Louise Weihnachtslieder auf ihren Flöten vorgespielt. Gemeinsam wurden noch einige Weihnachtslieder gesungen bis es auch schon Zeit war und er weiter musste. Da er natürlich nicht mit leeren Händen zu uns kam, durfte jeder Bereich einen Samichlaussack - gefüllt mit vielen Köstlichkeiten - von ihm entgegennehmen. Herzlichen Dank Samichlaus und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.
26.11.2011 Weihnachtsmarkt in Rotkreuz, 14.00 - 19.00 Uhr
26.11.2011 Baarer Christkindli Märt, 11.00 - 20.00 Uhr, Stand Nr. 15
08.12.2011 Weihnachtsmarkt in Cham, 13.00 - 19.00 Uhr Stand, Nr. 57/57 a
Am Mittwoch 23. und Donnerstag 24. November 2011 von 14.00 - 17.00 Uhr führen wir wieder das beliebte Adventskaffee durch. Gerne erwarten wir Sie zu Kaffee und Kuchen im Seeblick 2, Cham.
Natürlich ist auch unser Verkaufsladen während dieser Zeit offen.
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Im Foyer Mandelhof Cham ab 17.00 Uhr
Kunsthandwerkausstellung aus diversen Materialien. Wir stellen aus: Designer-Hocker, Seidenbilder, Keramik-Kunst, Vogelhüsli.
Jedes Stück ein Unikat! Lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Nach einer kurzen Pause und der Besichtigung der Lottopreise begann pünktlich das ersehnte Lottospiel. Jeder bekam nun eine Lottokarte und genügend Abdecksteine. Unsere "Zahlenfee" Susanne begann nun mit dem Aufrufen der gezogenen Zahlen. Gespannt lauschten wir ihr zu und hofften auf eine gewinnbringenden Zahl. "Schüttle-schüttle" hörte man schon bald rufen. Und schon ertönte von Patricia das erste "Lotto", Lucky kontrollierte nun gewissenhaft, ob auch wirklich alle Zahlen korrekt abgedeckt wurden und die glückliche erste Gewinnerin durfte unter grossem Applaus einen Preis auswählen. So ging es gespannt weiter und nach und nach wurden die tollen Preise abgeräumt. Die ausgewählten Preise wie Pflegemittel, Taschen, Mützen, Spiele usw. wurden voller Stolz an den Sitzplatz gebracht.
Zum Zvieri gab es nun Kaffee und einen Mohrenkopf, den alle genüsslich zu Leibe führten.
Die Idee, ein Ateliercafe anzubieten, entstand während der Leitertage in Kappel am Albis. Das Ziel sollte ein gemeinsames Erlebnis sein, an welchem alle Klienten in irgendeiner Form beteiligt sind. Dies bot die Durchführung eines "Ateliercafe's.
Für einmal waren nicht wir diejenigen, die unsere Bewohner bedienten - sondern sie verwöhnten uns. Bereits im Vorfeld war die Aufregung riesengross, musste doch gut überlegt werden, wer welches Ämtli übernehmen soll. Vom Einkauf der verschiedenen Lebensmittel über die Dekoration des Raumes oder das Ausmalen der Einladungen - nicht zu vergessen das Backen und den Service - bot sich eine breite Auswahl an Aufgaben an.
Nachdem alle Kuchen gebacken, die Brote gestrichen und die Getränke gemixt waren, wirkte unser Raum, in dem sonst gemalt, gestaltet und gewerkt wurde, tatsächlich wie ein echtes Cafe. Bereits am frühen Morgen durften wir unsere ersten Gäste begrüssen und hatten bald schon alle Hände voll zu tun. Nebst Eltern, Freunde, Betreuer aber auch Geschäftsleute, besuchte uns auch eine kleine Gruppe der HPS. Alles in allem war dieser Tag ein Tag der Begegnung und ermöglichte viele Gespräche und einen konstruktiven Austausch bei gemütlichem Zusammensein.
Das gute Gelingen dieses Anlasses ermutigt uns, am Dienstag, 12. Oktober 2010, von 09.30 Uhr bis 16.00 Uhr wiederum ein Ateliercafe durchzuführen. Wir freuen uns heute schon auf Ihren Besuch.
Ein wichtiges - immer wiederkehrendes Ereignis in unserer Institution - ist der "Zämetag" - indem sich das Wohnheim und die Beschäftigung-Ateliers mit allen Bewohner und Bewohnerinnen einen gemeinsamen Tag gönnen. Um 11.00 Uhr war bei trockenem aber kühlen Wetter Abmarsch Richtung Pfarreiheim Cham. Alle waren gespannt, was uns der diesjährige Tag wohl bringen wird. Da wurde uns als Erstes zum Mittagessen ein wunderschön garnierter und feiner Salatteller serviert. Am Spaghetti-Buffet durfte Patrick im Auftrag von Regula die al dente gekochten Spaghetti degustieren. Anschliessend liessen wir unsere Teller mit Spaghetti füllen und jeder durfte unter drei verschiedenen Saucen seine Lieblingssauce wählen. Das hat allen sehr gemundet. Ein herzliches Dankeschön an die Küchenmannschaft.
Nach dem letzten Lotto-Ruf von Roy, der die Lottokarte als Erster ganz abgedeckt hatte und einem grossen Dankeschön an die beiden Organisatorinnen Lucky und Susanne, machten wir uns auf den Nachhauseweg.
Martine Winkler
Arbeitsagogin
Dieses Jahr durften wir das Sensorium im Rüttihubelbad besuchen. Mit dem Handicap-Reisecar fuhren wir durch das schöne Emmental Richtung Walkringen (BE). Bei schönstem Wetter konnten wir das Mittagessen im Restaurant Rüttihubelbad im Freien einnehmen. Gestärkt, vor allem durch das beliebte Dessert - na was wohl? besuchten wir erwartungsvoll das Sensorium. Rund 40 Erfahrungsstationen stehen uns zum spielerischen Tätigsein bereit. Unsere Sinne wurden gebraucht und gefordert. Die Irritation der Augen wahrzunehmen, unsere Hände fühlen zu lassen, unsere Nase riechen zu lassen oder unseren Ohren eigenartige Klänge zuzutrauen, war eine ganz spezielle Erfahrung. Schwingungen der Töne am Ballon mit den Händen wahrzunehmen, an den verschiedenen Gefässen des Duftbaumes die Gerüche zu erkennen oder blind über den Barfussweg auf den verschiedenen Materialien zu gehen, war ein schönes und lehrreiches Erlebnis. Die Zeit war viel zu kurz und es gäbe noch vieles zu erkunden oder zu testen. Aber wir waren auch froh, nach einem erlebnisreichen Nachmittag wieder in unseren Reisecar einzusteigen und unsere Erfahrungen untereinander auszutauschen. Die Rückfahrt führte uns durch Trubschachen und da war natürlich ein kurzer Stopp beim Verkaufsgeschäft Kambly angesagt. Wie viele Päcklis von den feinen Biscuits eingekauft wurden, bleibt wohl unser Geheimnis. Das feine Nachtessen im Restaurant Kreuz in Cham rundete den diesjährigen Schmetterlingsausflug gemütlich ab.
Wir möchten es nicht unterlassen, der Geschäftsführung Regula Lötscher, für die gute Organisation dieses Ausfluges recht herzlich zu danken.
Samstag, 28. Mai 2011, 10.00 - 17.00 Uhr
Bundesplatz Zug
INSOS Schweiz, der nationale Branchenverband der Institutionen für Menschen mit Behinderung, führt am Samstag, 28.Mai 2011, einen nationalen Aktionstag durch, an dem viele verschiedene regionale und lokale Aktivitäten und Veranstaltungen stattfinden. Im Kanton Zug hat sich ein OK aus Mitarbeitenden aus mehreren Institutionen gebildet. Den Aktionstag unter dem Motto "Begegnung bewegt" werden wir gemeinsam mitten in der Stadt Zug beim Bundesplatz (vor Coop-City) durchführen und hoffen, dass dies zu zahlreichen Begegnungen zwischen Passanten, Interessierten und Menschen mit Behinderung führt.
Attraktionen für Gross und Klein, Informationen, Festwirtschaft, Produkteverkauf. Informieren Sie sich über die Angebote für Menschen mit Behinderung im Kanton Zug.
ConSol, Heilpädagogisches Zentrum Hagendorn, Stiftung Maihof, Stiftung Phönix Zug, Wohn- und Werkheim Schmetterling, zuwebe
Das O.K. Team hat sich Bestens vorbereitet und alles war sehr gut durchdacht. So liessen sie der kalten Sophie genügend Zeit, dass sie sich im Vorfeld so richtig austoben konnte. Der liebe Gott muss ein FAN von uns sein, denn er schenkte wieder einmal einen Tag mit viel Sonnenschein. Obwohl am Schatten noch ein kleiner Hauch der kalten Sophie zu spüren war. Schon Tage zuvor freuten wir uns alle auf den "Zämetag" mit dem Motto: "Marienkäfer". Im Gegensastz zu O.K. hatten wir nur eine kleine Aufgabe zu erfüllen. Unser Outfit sollte in den Farben: Schwarz-Rot-Weiss sein. Die Kleiderschränke wurden durchwühlt bis zur hintersten Ecke! Für Jeden wurde etwas Passendes gefunden. Die Meisten waren in den Farben schwarz und rot gekleidet. Es sah richtig gut aus, als wir am Morgen alle fast gleich angezogen waren.
Die kreative Tischdekoration haben wir auf der ganzen Wohngruppe verteilt. Danke dem ganzen Atelierteam für dieses gelungene Werk! Jetzt bin ich mit ganz sicher, die Marienkäfer haben es verdient auch "Glückskäfer" genannt zu werden, denn wir alle waren glücklich wieder zu Hause angekommen!
Herzlichen Dank dem O.K.Team Lucia und Anni für den schönen "Zämetag".
Bernadette Wiss, Betreuerin W2
Auch Tina und Bea hatten kräftig gepustet und freuten sich, dass ihre Seifenblasen davon flogen. Beim "Tschutten" mit einem grossen roten leichten Ball oder beim Pfeil werfen, es wurde voller Einsatz gezeigt. Besonders Regula zeigte gutes Ballgefühl und könnte durchaus als Nachfolger von Murat Yakin gehandelt werden.Vroni, Patricia, Sandra und Larissa entspannten sich unter dem Lindenbaum und genossen die wärmenden Sonnenstrahlen, die durch die Blättler blinzelten. Ein besonders schöner Moment war das Ballonsteigen. Natürlich in den Farben schwarz,rot und weiss wurden die Ballone von Kurt mit Gas gefüllt. Mit einer Adresskarte angeheftet liessen wir sie alle gemeinsam steigen. Ein eindrücklicher Augenblick verzauberte uns. Wer weiss, vielleicht hat jemand einen Wunsch mit dem Ballon auf die Reise geschickt. Schön wäre es, wenn viele Karten an uns zurück kämen. Das Mittagessen war langsam verdaut, die Lust nach etwas Süssem nicht mehr aufzuhalten. Ein farbiges Dessertbuffett liess uns keine andere Wahl. Daran vorbei gehen - geht nicht. Die roten Erdbeerschnitten mit einem Tüpfchen Rahm, eine wahre Gaumenfreude. Aber auch die Cremen und Kuchen mussten nicht lange auf einen Abnehmer warten. Der feine Duft nach Kaffee verteilte sich in der Luft. Ich liess es mir nicht nehmen, meinen Kaffee heute ausnahmsweise "Schwarz" zu trinken. Es wurde noch eine ganze Weile gespielt, gelacht und geplaudert. Der Tag verflog viel zu schnell. Es war Zeit, wir mussten nach Hause. Alle Marienkäfer machten sich auf den Heimweg. Ob zu Fuss oder im Bus, die Gedanken waren sicherlich dieselben - es war ein supertoller Tag!
Auch Kurt als Grillmeister nahm die Aufgabe der Farben ernst und bot uns das eine oder andere Fleisch in leichtem schwarz an. Ob gewollt oder nicht - das werden wir wohl nie erfahren! Der Hunger von allen war sehr gross, kaum etwas blieb übrig, es war ja auch sooo lecker! Nach dem Essen war Spiel und Spass angesagt. Das Büchsenwerfen war wie immer ein Volltreffer, ob als Ball oder als Idee selber. Das Seifenblasen bereitete so manchen Mitarbeitern grosse Freude und versetzte uns einen kleinen Moment in die Kindheit zurück. Riesengrosse Seifenblasen flogen mit dem Wind davon, bis sie als "Blupp" in der Luft zersprangen.
Mit frischen Getränken ,Chips und Salzstangen erholten wir uns vom zügigen Fussmarsch. Alle genossen das gemeinsame Zusammensein in fröhlicher Runde. In der Zwischenzeit wurde in der Küche fleissig gearbeitet. Lucia und Anni bereiteten ein leckeres Salatbuffett vor. Viele Sorten hatte es im Angebot. Natürlich waren auch da die drei Farben wieder vorhanden. Im feinen griechischen Salat gab es schwarze Oliven, eine grosse Schüssel war mit roten Tomaten und die Farbe weiss war in Form von Mozzarella vorhanden.
Ja, die drei Farben hatten uns noch den ganzen Tag begleitet, wenn auch nicht immer ganz gewollt. Doch alles schön der Reihe nach. Mit Sonnencreme auf der Haut - dem Hut auf dem Kopf - lachende und fröhliche Gesichter- starteten wir zu Fuss zu unserem Treffpunkt Fuhrenmatt. Für all die, denen der Weg zu lang war, durften mit Michi sicher zum Zielort fahren. Es war ein wunderschönes Bild als wir ankamen. Überall waren Marienkäfer zu sehen, Zeichnungen der Klienten, die in Girlandenform aufgehängt wurden. Auf dem Tisch fand jeder an seinem Platz eine tolle Marienkäferschachtel mit einer verborgenen Überrraschung.
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In bester Laune, Sonnenhut auf dem Kopf und etwas Sonnencreme auf der Nasenpitze, starteten wir unsere Reise nach Magliaso. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der SBB kamen wir alle fröhlich am Reiseziel an. Der strömende Regen am Sonntag hielt uns nicht ab, einen Spaziergang nach Caslano zu machen. Auf dem Rückweg starteten wir eine Wasserpfützenrallye. Vor lauter Lachen blieben auch unsere Augen nicht mehr ganz trocken. Am Montag war der Wettergott wieder ganz auf unserer Seite, dem Ausflug nach Lugano stand nichts mehr im Wege. Ob beim Lädele, Spaziergang oder einem feinen Dessert, alle hatten ihren Spass. Am späteren Nachmittag wagten die ersten Klienten und Mitarbeiterinnen einen Versuch in den Pool. Schon von weitem hörte man das fröhliche Lachen und die Frage:"Häsch gseh, wie ich cha schwimme?". Judith freute sich ganz besonders, nach vielen Jahren wieder einmal in einem Pool zu sein. Am Abend waren die meisten Klienten müde und gingen gerne ins Bett. Es gab aber zwei "Nachtlämpli", die wollten und wollten nicht ins Bett.
Am Dienstag ging es mit dem Schiff ins Swiss-Miniatur. Nicht nur die Sonne lachte vom Himmel, auf so manchem Gesicht war ein Lachen zu sehen. Da und dort hatten die ein oder anderen mit den wehenden Haaren zu kämpfen und Mühe, den fliegenden Sonnenhut wieder einzufangen. Mit kleinen Eindrücken der Siwss Miniatur begaben wir uns wieder auf den Heimweg und genossen noch ein paar schöne Momente im Pool. Unsere beiden "Nachtlämpli" Tina und Stefan waren auch an diesem Abend wieder ganz in ihrem Element. Nur durch Überlistung, dass wir alle nun auch ins Bett gingen, konnten wir sie ins Zimmer begleiten, schon bald waren auch die zwei tief eingeschlafen. Der Mittwochmorgen stand ganz im Zeichen von Ausschlafen. Die ersten Klienten standen um 10 Uhr, die letzten um 14 Uhr auf.
Am Mittwochabend gab es nach einem individuellen Nachmittagsprogramm einen gemütlichen Grillabend. Bei einem lauen Sommerabend, entfachtete Lucky im Nu ein tolles Feuer und Franziska grillierte die weissen Kalbsbratwürste gekonnt zu einem leichten sommerlich-braunen Leckerbissen.
Nach dem Nachtessen wurden wir im Speisesaal zu einem Tanzabend eingeladen. Die Gruppe RATAAGNÖL (im Dialekt der Mendrisiottes heisst das Fledermäuse) spielte Musik aus der Region Tessin-Italien-Frankreich und Irland. Die Stimmung war mehr als ausgelassen. Patrick entpuppte sich als wahrer Tanzprofi. Stefan schaute sich den Abend zuerst einmal auf Abstand an. Sein Böbi zeigte kleine Tanzeinlagen auf dem Tisch. Später wagte es auch Stefan und hängte sich an einer Bolonaise ein. Er gesellte sich von Tisch zu Tisch, sprach die Frauen an und zeigte, was für ein Charmeur er doch sein kann. Es war ein toller Abend, so war es dann auch kein Wunder, dass alle Klienten sehr schnell eingeschlafen waren. Auch am Donnerstag durfte ausgeschlafen werden. Am Nachmittag unternahmen wir unterschiedliche Programme. Spaziergang am See, Besuch im Zoo, Dessert essen und natürlich baden im Pool. Die fröhliche Stimmung steckte alle an. Es war ein riesigen Spass, die Klienten planschten, schwammen und spritzten die Wassertropfen durch die Luft. Die beiden Wasserratten Tina und Vrony gaben alles und waren in Hochform. Wir hatten Mühe, sie nach langem, langem Badevergnügen auf dem Wasser zu lotsen.
Am letzten Abend erfreuten wir uns an einem leckeren Spaghettibuffet, allmählich wurde das Knurren im Bauch besiegt. Die Müdigkeit nahm jetzt die Oberhand, das war auch gut so, denn am Samstag war früh Tagwache. Die Heimreise verlief ohne Zwischenfälle. Müde aber glücklich sind wir alle im Schmetterling angekommen. Unser Gepäck kam leider mit Verspätung an. Wir alle erlebten eine sonnige, ausgelassene und super tolle Lagerwoche. Ein grosses "Dankeschön" für die perfekte Organisation an das OK Team. Ein herzliches Dankeschön natürlich auch an unsere Gönner und Spender, welche uns diese wunderschöne Lagerwoche ermöglichen.
Einige Episoden und Eindrücke werden uns noch eine Weile in Gedanken begleiten. Wir sind uns sicher, in zwei Jahren heisst es wieder: Magliaso wir kommen!!
Bernadette Wiss, Betreuerin
Während das Wohnheim in der Lagerwoche ist, organisiert das Atelierteam für alle Heimgebliebenen - und natürlich ganz speziell für Sie - das Atelierkaffee. Sie werden zwischen 09.30 Uhr - 11.30 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr im Seeblick 1, bedient. Ein reichhaltiges Kuchenbuffet erwartet Sie. Gleichzeitig erhalten Sie in unserem Verkaufslädeli einen kleinen Einblick über die verschiedenen Artikel, die in unseren Ateliers hergestellt werden.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Der diesjährige gemeinsame Ausflug verbrachten wir ganz in der Nähe - nämlich auf dem Zugersee. Nach der Besammlung vor dem Schmetterling - sind alle da? - marschierten wir zum Schiffssteg Cham, wo uns schon die MS Schwyz erwartete. Da wir ja das ganze Schiff nur für uns hatten, konnte jeder den für sich gewünschten Sitzplatz aussuchen und es gab kein Gerangel nach dem besten Aussichtsplatz. Einige bevorzugten das Sonnendeck und andere setzten sich an die festlich gedeckten Tische und genossen die Landschaft im schattigen kühlen Raum.
Am Samstag hat der nationale Aktionstag von INSOS Schweiz, der nationale Branchenverband der Institutionen für Menschen mit Behinderung, stattgefunden. Erstmals wurde im Kanton Zug dazu ein Grossanlass gemeinsam mit mehreren Institutionen mitten in der Stadt Zug beim Bundesplatz durchgeführt. Der Tag war ein voller Erfolg! Es fanden viele Begegnungen auf dem Bundesplatz statt. Ein abwechslungsreiches Programm und ein vielfältiges Verpflegungsangebot liess die Intererssierten und Passanten länger verweilen.
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