Grüezi

Der Verein Wohn- und Werkheim Schmetterling engagiert sich für das Wohl von Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen und bietet ihnen in zwei Wohngruppen und mit Tagesplätzen im Atelier eine individuelle Lebensform, in der ihre persönliche Entwicklung unterstützt und gefördert werden kann.

Produkte-Verkauf 

 

Sind Sie noch auf der Suche nach einem Advents-Mitbringsel oder einer hübschen Dekoration?

Mit Freude zeigen wir Ihnen unsere Produkte im Verkaufs-Laden.

Öffnungszeiten 
Montag bis Donnerstag
9.00–11.30 Uhr und 14.00–16.00 Uhr

Im November und Dezember 2020
zusätzlich auch am Freitag bis 16.00 Uhr 

Tel. 041 784 41 41

Herzlich Willkommen!

Corona Virus

Wir setzen die von der Behörde verfügten Massnahmen an allen Standorten des Wohn- und Werkheims Schmetterling aktiv und konsequent um.

Ab dem 10. Oktober 2020 gilt für alle Besucher/innen, Angehörigen und externen Personen die Pflicht, innerhalb unserer Institution eine Schutzmaske zu tragen.

Die Tagesstruktur (Atelier) bleibt für die externen Klienten/innen weiterhin geöffnet. 

Weiter verfolgen wir die laufende Entwicklung aufmerksam. Wir setzen uns ein, alle Klientinnen und Klienten im Rahmen unseres Schutzkonzeptes optimal zu betreuen und zu schützen.

bag-coronavirus.ch

Schauen Sie rein in unseren Verkaufs-Laden

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Philosophie

Mit unserer personzentrierten Haltung unterstützen wir die Eigenständigkeit des einzelnen Menschen und akzeptieren seine Eigenheiten. Wir versuchen in erster Linie seine individuellen Fähigkeiten wahrzunehmen und nicht die Symptome seiner Behinderung. Das Potential zu Veränderung und Weiterentwicklung liegt nicht in den Defiziten, sondern in den ganz persönlichen Ressourcen. Sie aufzuspüren und zu fördern – darauf kommt es an.

Fachliche Kompetenz ist unerlässlich. Doch darüber hinaus sind wir in unserer Institution davon überzeugt, dass die innere Haltung – die Herzlichkeit und Empathie – entscheidend für das Wohl unserer Bewohnerinnen und Bewohner ist. Den Menschen in seiner Behinderung ernst nehmen, ihm Eigenständigkeit zuzutrauen und zu versuchen, ihn in seinen Handlungen zu verstehen, sind unsere zentralen Anliegen. Allein schon der Versuch, sich in die subjektive Welt unserer Bewohnerinnen und Bewohner einzudenken, führt dazu, dass sie sich besser angenommen fühlen. Das wiederum fördert das Wohlbefinden und stärkt ihr Selbstvertrauen.