Grüezi

Der Verein Wohn- und Werkheim Schmetterling engagiert sich für das Wohl von Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen und bietet ihnen in zwei Wohngruppen und mit Tagesplätzen im Atelier eine individuelle Lebensform, in der ihre persönliche Entwicklung unterstützt und gefördert werden kann.

Produkte-Verkauf 

Leider muss unser Verkaufsladen ab dem
18. Januar 2021 bis mindestens Ende Februar geschlossen bleiben.

Sie können trotzdem ein Mitbringsel oder eine hübschen Dekoration bei uns kaufen. Bestellen Sie bequem per Telefon und wir senden wenn möglich die Bestellung zu Ihnen nach Hause.

Büro-Öffnungszeiten 
Montag bis Freitag
9.00–11.30 Uhr und 14.00–16.00 Uhr

Tel. 041 784 41 41

Herzlichen Dank!

Corona Virus

Ab Montag, 18. Januar treten die verschärften nationalen Massnahmen des Bundesrates in Kraft.
Die Tagesstruktur (Atelier) bleibt für die externen Klienten/innen weiterhin geöffnet. 

Nach wie vor gilt für alle Besucher/innen, Angehörigen und externen Personen die Pflicht, innerhalb unserer Institution eine Schutzmaske zu tragen.

Wir verfolgen die laufende Entwicklung aufmerksam. Wir setzen uns ein, alle Klientinnen und Klienten im Rahmen unseres aktuellen Schutzkonzeptes optimal zu betreuen und zu schützen.

bag-coronavirus.ch

Bei uns finden Sie handgefertigte Artikel

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!

 

Philosophie

Mit unserer personzentrierten Haltung unterstützen wir die Eigenständigkeit des einzelnen Menschen und akzeptieren seine Eigenheiten. Wir versuchen in erster Linie seine individuellen Fähigkeiten wahrzunehmen und nicht die Symptome seiner Behinderung. Das Potential zu Veränderung und Weiterentwicklung liegt nicht in den Defiziten, sondern in den ganz persönlichen Ressourcen. Sie aufzuspüren und zu fördern – darauf kommt es an.

Fachliche Kompetenz ist unerlässlich. Doch darüber hinaus sind wir in unserer Institution davon überzeugt, dass die innere Haltung – die Herzlichkeit und Empathie – entscheidend für das Wohl unserer Bewohnerinnen und Bewohner ist. Den Menschen in seiner Behinderung ernst nehmen, ihm Eigenständigkeit zuzutrauen und zu versuchen, ihn in seinen Handlungen zu verstehen, sind unsere zentralen Anliegen. Allein schon der Versuch, sich in die subjektive Welt unserer Bewohnerinnen und Bewohner einzudenken, führt dazu, dass sie sich besser angenommen fühlen. Das wiederum fördert das Wohlbefinden und stärkt ihr Selbstvertrauen.